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Diagnose & Kommunikation

Eine Diagnose. Viele Fragen.

Vielleicht fragst du dich, ob dein Kind Autismus oder ADHS haben könnte. Vielleicht steht eine Abklärung an oder ihr habt bereits eine Diagnose erhalten.

Ich unterstütze dich dabei, Fragen zu sortieren, nächste Schritte zu durchdenken und einen guten Umgang mit dem Thema in eurer Familie zu finden.

Kostenlos kennenlernen

Kommt dir das bekannt vor?

  • „Du fragst dich, ob das Verhalten deines Kindes mit Autismus oder ADHS zusammenhängen könnte.“

  • „Die Schule empfiehlt eine Abklärung, aber du bist unsicher, ob und wie ihr diesen Weg gehen möchtet.“

  • „Dein Kind hat eine Diagnose erhalten und du weißt nicht genau, wie du mit ihm darüber sprechen sollst.“

  • „Geschwister stellen Fragen oder Großeltern reagieren mit Unverständnis.“

  • „Du überlegst, was du Lehrkräften und anderen Menschen über die Diagnose erzählen solltest.“

Wobei ich dich unterstützen kann

Vor einer möglichen Diagnose


Fragen und Beobachtungen sortieren
Welche Situationen beschäftigen dich? Welche Beobachtungen aus dem Familien- oder Schulalltag möchtest du besser verstehen? Wir bringen Struktur in deine Fragen.
Eine Diagnostik vorbereiten
Wir besprechen den grundsätzlichen Ablauf einer Abklärung, sammeln Fragen für qualifizierte Fachstellen und überlegen, welche Informationen du zu einem Termin mitnehmen möchtest.

Wenn eine Diagnose vorliegt


Die Diagnose einordnen
Was bedeutet Autismus oder ADHS für dein Kind und eure Familie? Wir schauen gemeinsam auf mögliche Auswirkungen, individuelle Bedürfnisse und hilfreiche nächste Schritte.
Stärken und Herausforderungen verstehen
Eine Diagnose beschreibt nicht das ganze Kind. Wir überlegen, wie du Stärken, Schwierigkeiten und Bedürfnisse besser erkennen und berücksichtigen kannst.

Über die Diagnose sprechen


Mit deinem Kind und den Geschwistern sprechen
Wie können Worte gefunden werden, die zum Alter, Verständnis und den Fragen deines Kindes passen? Und wie können Geschwister mit ihren eigenen Bedürfnissen einbezogen werden?
Mit Schule, Familie und Umfeld kommunizieren
Was sollten Lehrkräfte oder Angehörige wissen? Wie gehst du mit Missverständnissen um? Wir betrachten auch die Privatsphäre und Selbstbestimmung deines Kindes.

Medikation verstehen und begleiten


Medikamente und ihre Wirkung besser verstehen
Welche Medikamente werden bei ADHS eingesetzt? Was unterscheidet sie und welche Wirkungen oder Nebenwirkungen sind möglich? Wir sortieren deine Fragen und bereiten Gespräche mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten vor.
Veränderungen im Alltag erkennen
Wie geht es deinem Kind mit der Medikation? Was verändert sich zu Hause, in der Schule oder beim Schlafen? Wir überlegen, wie du Beobachtungen festhalten und mit deinem Kind sowie dem Behandlungsteam besprechen kannst.

Wichtig zur Medikation: Ich unterstütze dich dabei, Beobachtungen und Fragen für Gespräche mit dem ärztlichen Behandlungsteam zu sammeln. Die Entscheidung über Medikamente, ihre Dosierung oder Veränderungen der Behandlung liegt ausschließlich bei den behandelnden Ärztinnen und Ärzten.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Die Schule spricht ADHS an. Und jetzt?

Im Elterngespräch wird erstmals eine mögliche ADHS-Diagnostik angesprochen. Du bist überrascht und fragst dich, was das für dein Kind bedeutet. Zu Hause kommen weitere Fragen auf: Sollte man dem Kind schon davon erzählen? Und wie geht es jetzt weiter?

In der Beratung können wir die Beobachtungen aus Schule und Familie sortieren, offene Fragen sammeln und überlegen, welche Informationen du für die nächsten Schritte brauchst. Auch darüber, wie du mit deinem Kind über die Situation sprechen könntest, können wir gemeinsam nachdenken.

Ein veranschaulichendes Beispiel – kein realer Beratungsfall.

Zum Ausprobieren

Praktische Vorlagen für euren Alltag.

Fragen zur Diagnostik, zur ADHS-Medikation oder zu Gesprächen mit deinem Kind? Diese Vorlagen helfen dir, Beobachtungen und Gedanken zu sortieren.

Erste Seite: ADHS-Medikation im Blick

ADHS-Medikation im Blick

Veränderungen und mögliche Belastungen im Alltag dokumentieren und Fragen für ärztliche Kontrolltermine sammeln.

PDF · 2 Seiten

Zur Beobachtung im Alltag. Kein Ersatz für eine ärztliche Verlaufskontrolle.

Beobachtungen vor einer Diagnostik

Stärken, Herausforderungen und offene Fragen übersichtlich festhalten.

Über eine Diagnose sprechen

Ein Gespräch mit deinem Kind wertschätzend und altersgerecht vorbereiten.

Alle Vorlagen entdecken

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Häufige Fragen

Die Beratung richtet sich an Eltern und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder psychotherapeutische Behandlung.

Du musst nicht auf alles sofort eine Antwort haben.

Ob du noch ganz am Anfang stehst oder bereits eine Diagnose vorliegt: Gemeinsam können wir deine Fragen sortieren und überlegen, was für dich und deine Familie als Nächstes hilfreich sein könnte.