
ADHS-Medikation im Blick
Veränderungen und mögliche Belastungen im Alltag dokumentieren und Fragen für ärztliche Kontrolltermine sammeln.
PDF · 2 Seiten
Zur Beobachtung im Alltag. Kein Ersatz für eine ärztliche Verlaufskontrolle.
Diagnose & Kommunikation
Vielleicht fragst du dich, ob dein Kind Autismus oder ADHS haben könnte. Vielleicht steht eine Abklärung an oder ihr habt bereits eine Diagnose erhalten.
Ich unterstütze dich dabei, Fragen zu sortieren, nächste Schritte zu durchdenken und einen guten Umgang mit dem Thema in eurer Familie zu finden.
„Du fragst dich, ob das Verhalten deines Kindes mit Autismus oder ADHS zusammenhängen könnte.“
„Die Schule empfiehlt eine Abklärung, aber du bist unsicher, ob und wie ihr diesen Weg gehen möchtet.“
„Dein Kind hat eine Diagnose erhalten und du weißt nicht genau, wie du mit ihm darüber sprechen sollst.“
„Geschwister stellen Fragen oder Großeltern reagieren mit Unverständnis.“
„Du überlegst, was du Lehrkräften und anderen Menschen über die Diagnose erzählen solltest.“
Wichtig zur Medikation: Ich unterstütze dich dabei, Beobachtungen und Fragen für Gespräche mit dem ärztlichen Behandlungsteam zu sammeln. Die Entscheidung über Medikamente, ihre Dosierung oder Veränderungen der Behandlung liegt ausschließlich bei den behandelnden Ärztinnen und Ärzten.
Ein Beispiel aus dem Alltag
Im Elterngespräch wird erstmals eine mögliche ADHS-Diagnostik angesprochen. Du bist überrascht und fragst dich, was das für dein Kind bedeutet. Zu Hause kommen weitere Fragen auf: Sollte man dem Kind schon davon erzählen? Und wie geht es jetzt weiter?
In der Beratung können wir die Beobachtungen aus Schule und Familie sortieren, offene Fragen sammeln und überlegen, welche Informationen du für die nächsten Schritte brauchst. Auch darüber, wie du mit deinem Kind über die Situation sprechen könntest, können wir gemeinsam nachdenken.
Ein veranschaulichendes Beispiel – kein realer Beratungsfall.
Zum Ausprobieren
Fragen zur Diagnostik, zur ADHS-Medikation oder zu Gesprächen mit deinem Kind? Diese Vorlagen helfen dir, Beobachtungen und Gedanken zu sortieren.

Veränderungen und mögliche Belastungen im Alltag dokumentieren und Fragen für ärztliche Kontrolltermine sammeln.
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Zur Beobachtung im Alltag. Kein Ersatz für eine ärztliche Verlaufskontrolle.
Stärken, Herausforderungen und offene Fragen übersichtlich festhalten.
Ein Gespräch mit deinem Kind wertschätzend und altersgerecht vorbereiten.
Die Beratung richtet sich an Eltern und ersetzt keine medizinische Diagnostik oder psychotherapeutische Behandlung.
Ob du noch ganz am Anfang stehst oder bereits eine Diagnose vorliegt: Gemeinsam können wir deine Fragen sortieren und überlegen, was für dich und deine Familie als Nächstes hilfreich sein könnte.